Kleine Historie des Dartsports

Mit Gewichten beschwerte Wurfpfeile im Miniformat setzten vor rd. 30 Tsd. Jahren die Franzosen als Kriegswaffe ein. England gilt als die Wiege des Dart, wird als Volksport betrieben. Für den Wettbewerb, der ab etwa 1860 aufkam, ließ sich ein Amerikaner die Papierflügel am Pfeilende (sog. Flights) patentieren.

Entscheidend ist aber die Aufteilung der Dartscheibe, die 1896 der englische Zimmermann Brian Gamlin festlegte. Die Pfeile, Steeldarts, sind bis 30,5 cm lang und 50g schwer. Der Mittelpunkt der Scheibe hängt auf 1,73m, der Abstand zur Wurflinie beträgt 2,37m. Verschiedene Spielvarianten reichen vom Abzug bis Null über Fuchsjagd bis Around the Clock, wobei die Zahlenfolge einzuhalten ist. Ob Bull`s eye, Double oder Triple-Ring, Dart hat nichts mit Zufall gemein. Die Anordnung der Zahlen, bei denen sich ein- und zweistellige bis 20 abwechseln, erfordert Treffsicherheit. 1908 demonstrierte William "BigFoot" Anakin vor Gericht Zielsicherheit vor Glück und holte Dart aus der Schmuddelecke verbotener Glücksspiele heraus.

Idole wie Peter Wright, der neben Präzision mit Tattos und Punk-Frisur Aufsehen im TV erregt, holen immer mehr Zuschauer an die Bildschirme. Mittlerweile weit mehr als Handball- oder Basketballturniere.

 


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